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31. März 2006

Nutzerorientierte Entwicklung - Interview mit Thomas Geis (ProContext GmbH)

Softwareunternehmen legen zwar in immer stärkerem Maße auf die Gebrauchstauglichkeit bzw. Usability ihrer Produkte wert. Allerdings findet man in der Branche nur in den seltensten Fällen konsequent nutzerzentrierte Entwicklungsprozesse vor. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (auch KMUs genannt) tun sich schwer mit der Anwendung nutzerzentrierter Entwicklungsmethoden, da entsprechend spezialisierte Profile bei den Mitarbeitern häufig nicht vorhanden bzw. schwach ausgeprägt sind.

"Qualität ist nichts weiter
als die Umsetzung von Anforderungen
"
(Thomas Geis)

Nutzungsanforderungen werden zwar in vielen Softwareunternehmen erfasst und dokumentiert. Ein wesentliches Problem besteht jedoch darin, dafür zu sorgen, dass diese Anforderungen bei der Entwicklung auch tatsächlich berücksichtigt werden.

Thomas Geis (ProContext)Für die erste Ausgabe von HALLO USER habe ich deshalb mit Thomas Geis von der ProContext GmbH gesprochen. Ich wollte wissen, was aus seiner Sicht die größten Hindernisse bei der Erfassung, Dokumentation und konsequenten Umsetzung von Nutzungsanforderungen sind.
Thomas Geis hierzu: "Ein wesentlicher Schritt in der Motivation eines Projektes, in die richtige Richtung zu gehen, ist, dass man klar macht, dass das Produkt, das dort entwickelt wird, einen Nutzen erzeugen soll. Und dieser Nutzen entsteht beim Nutzer."

An dieser Stelle soll jedoch nicht mehr verraten werden und wir wünschen viel Spaß mit der ersten Ausgabe von HALLO USER!

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